Presse

Online Merker - Opernzeitschrift by ac | 30. Dezember 2013

Zürich, OPERA BOX: L‘île de Tulipatan und Monsieur Choufleury – zwei Einakter von Offenbach

[...] Dagegen war das gesamte Sänger-Ensemble sehr gut besetzt, es gab keine Ausfälle, dafür aber sängerische Höhepunkte.
Im witzigen Stückchen „Die Insel des Tulipatan“ (gesungen wurde französisches Original,
gesprochen deutsch und – manchmal eingestreut – schweizerische Mundart) sicherte sich Ulrich Amacher in der „Rockrolle“ der vermeintlichen Tochter von Romboidal (Raimund Wiederkehr) und dessen Gattin Théodirine (Catherine Frey) die Lorbeeren des Abends. Er sang und spielte diese Rolle so umwerfend komisch und echt, dass man es fast bedauerte, als der Sänger am Schluss des Stückes als originaler Mann wiederkehrte. Sehr hübsch auch die als Sohn Alexis von König Cacatois (Erich Bieri) erzogene Tochter Maja Hermann, die vor allem gesanglich zu überzeugen wusste. Ihre schlanke Erscheinung liess ihre originale weibliche Gestalt nur schlecht verbergen – auch schön so! [...]

Landbote, KULTUR ZÜRICH, 30.12.2013

Schnattern und Singen

Geistreich, spritzig, süffig: Er gehört in die Tage zum Jahreswechsel, und im ZKO-Haus wird mit ihm nach allen Regeln der Kunst gefeiert – von Jacques Offenbach ist die Rede. Die Opera Box spielt zwei kleine Operetten, äusserst vergnüglich. [...]

Eröffnet wird der Abend mit «L’île de Tulipatan». Das Programmheft verortet die Insel, wie sich zeigt, völlig zu Recht, vor der Küste Absurdistans. Der unmännliche Sohn des Inselkönigs Cacatois XXII. singt eine Arie über einen toten Kolibri – im schönen Mezzosopran, der Maja Hermann gehört. [...]

Neue Zürcher Zeitung, Schweiz 04. Januar 2010

The Gondoliers

[...] Die POC bietet spielfreudig ein Vergnügen ersten Ranges. Vorzüglich wie immer das Orchester mit Konzertmeisterin Bettina Boller; Dirigent Howard Griffiths (Einstudierung Veronica Scully) zeigt die musikalischen Pointen mit aller nötigen Subtilität und Deftigkeit. Der Genuss an ihren Partien ist den sangesfreudigen Gondolieri (William Lombardi und James Cleverton) und ihren Liebsten (Beverley Worboys und Maja Hermann) anzumerken, farbig und packend gestalten auch David Geary als Duke of Plaza-Toro und sein Gefolge mit Roswitha Müller, Irini Kyriakidou und Ulrich Amacher und der Grossinquisitor Robert Koller. [...]

Südkurier, Deutschland, 30.09.2008

Göttliche Musik von Apollo

Bei "Vier Musen für Apollo", einem musikalischen Kabarett von gesanglicher Perfektion und voller turbulenten Überraschungen, brillierten am vergangenen Freitag fünf Schweizer Künstler im Haus des Gastes in Höchenschwand. [...] Maja Hermann glänzt mit einem Mezzosopran von virtuoser Ausdruckskraft. [...]

Neue Zürcher Zeitung, Schweiz, 03.01.2008

Da schmelzen die Herzen - "H.M.S. Pinafore" im ZKO-Haus

[...] und ausgezeichnet sind die Rollen der Damen besetzt: Jennifer Davidson als Kapitänstochter, Corina Cavegn als Little Buttercup und Maja Hermann als Cousin Hebe bringen die Herzen zum Schmelzen. [...]

Südkurier, Deutschland 22.09.2007

Unvergessliches Konzerterlebnis

Maja Hermann begeisterte mit ihrem ersten Auftritt in Höchenschwand.[...] Szenenapplaus erhielt anschliessend Maja Hermann bei der Arie "Una voce poco fa" aus der Oper "Il Barbiere di Siviglia" von Gioacchino Rossini. [...] Höhepunkte des zweiten Konzertteiles waren die Arie "Habanera" aus der Oper Carmen von George Bizet, gesungen von Maja Hermann und "Abendsegen" aus Hänsel und Gretel von Engelbert Humperdinck, gesungen von Maja Hermann und Stephanie Pönitz. [...] Der begeisterte Applaus der 300 Gäste forderte von dem Ensemble eine Zugabe.

Der Landbote, Schweiz, 09.01.2007

Joseph Haydn "Il mondo della luna"

[...] Die Kammerzofe Lisetta gibt keck ihren Tarif durch, dann folgen Clarice und Flaminia, die zwei Schwestern, die sich furchtbar gern necken und sich in ihren Arien kokett übertrumpfen. So singen die drei Grazien Maja Hermann (Lisetta), Monica Mutter und Vera Ehrensperger bravourös um die Wette, und zwischen sattem Timbre, leuchtendem Schalk und mühelosen Spitzentönen gibt es reichlich Schwierigkeiten eine Wahl zu treffen.

Märkische Oderzeitung, Deutschland, 30.07.2005

Internationales Musikfestival Oper Oder-Spree: Orchester und Sänger überzeugten mit Brillanz

[...] In der Rolle des Orpheus überzeugte Maja Hermann vom ersten Ton an mit einem wunderbar weichen Mezzosopran, und auch ihr ausgeprägtes Mimenspiel liess nichts zu wünschen übrig. Wut und Verzweiflung wurden sowohl stimmlich als auch schauspielerisch, so weit ihr der Spielraum gegeben wurde, mit Inbrunst interpretiert. Und auch den Zustand des Entrücktseins, des Unverständnisses über den doppelten Verlust Eurydikes, stellte sie eindringlich dar. [...]

Neue Zürcher Zeitung, Schweiz, 11.05.2004

"Neue Klassiker" Das Ensemble für Neue Musik Zürich im ZKO-Haus

[...] Ein himmeltrauriger Walzer beschliesst den Zyklus, dem die Mezzosopranistin Maja Hermann berührende Intensität verlieh. [...]
 

de Volkskrant, Holland, 25.01.2003

Monteverdi “Il ballo delle ingrate”

[...] Onder de barokzangers vallen vooral Maja Hermann en Ilse Eerens op door hun fraaie, bevlogen vertolkingen van Venus en Amor. [...]

[...] Unter den Barocksängern fallen vor allem Maja Hermann und Ilse Eerens durch ihre schöne, beflügelte Darstellung der Venus und des Amors auf. [...]

 

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